St. Brictius, 27.10.2019. Es war eine temporeiche Herausforderung: Das Kreisorchester Borken gastierte am Sonntag innerhalb weniger Stunden an zwei verschiedenen Spielorten in Bocholt und Schöppingen. Das erforderte eine ausgeklügelte Logistik und bewies die enorme Professionalität des Ensembles, die sie auch musikalisch unter Beweis stellte. 

Zum abendlichen Konzert in der St. Brictius-Kirche brillierte das sinfonische Blasorchester unter der Leitung von André Baumeister mit choralen Kompositionen und einer Premiere.

 

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St. Brictius 28.09.2019. Es war durchaus beeindruckend, als die 113 Sänger der Capella Ludgeriana, des gemischtstimmigen Knabenchores des Doms zu Münster, in die St. Brictius Kirche in Schöppingen einzogen. Das Konzert war so gegliedert, dass Werke auf der Ott-Orgel, gespielt vom Domorganisten Thomas Schmitz und Gesänge des Chores wechselten. Die Chorleitung hatte Alexander Lauer.

Das „Allegro von brio“ von Felix Mendelssohn Bartholdy erfüllte gewaltig die dreischiffige Kirche zu Beginn des Konzertes, wonach im Anschluss mit dem Psalm 100 „Jauchzet dem Herr alle Welt“ ebenfalls von Felix Mendelssohn Bartholdy der Gesang des Chores in seinem Volumen dem Orgelwerk zuvor nicht nachstand.

Ausgewogener mutete das „Sicut cervus“ von Giovanni Pierluigi Palestrina an.

weiterlesen im WN-Artikel zum Konzert vom 30.09.2019...

St. Brictius, 14.07.2019. Anna Orlova eröffnete mit einem wunderbaren Konzert die neue Konzertsaison des Freundeskreises Schöppinger Konzerte.  Gleichzeitig fand das Konzert im Rahmen der Reihe "Baumberger Orgelsommer" statt.

Sie präsentierte ein sehr abwechslungsreiches Programm mit Orgelwerken aus verschiedenen Epochen und auch mit zeitgenössischen Werken des Komponisten Muhly. 

Über eine Videoanlage konnten die Zuhörer zusehen, wie virtuos Anna Orlova an der Ott-Orgel auf der Empore spielte.   

Die Besucher waren begeistert und bedankten sich mit einem lang anhaltenden Applaus.

 

Ensemble AmounéSt. Mariä Geburt, 31.8.2019. Musikalischer Auftakt zur Marienfestwoche: Das Ensemble Amouné gastierte in der St.-Mariä-Geburtskirche und bot den Teilnehmern einen Abend voller Emotionen und Eindrücke. 

Bei strahlendem Sonnenschein startete das Eröffnungskonzert der Marienfestwoche am vergangenen Samstagabend in Eggerode. Das Ensemble Amouné präsentierte „Barocke Prachtmusik vom Allerfeinsten“, so der Titel des Konzertes. Die wunderschöne Sopranstimme von Judith Hoffmann füllte die St.- Mariä-Geburtskirche. Dazu harmonierten die verschiedenen Trompeten von Dirk Wittfeld und die Orgel, gespielt von Christoph Knabe, hervorragend.

Die Stücke wurden von den vielfach ausgezeichneten Künstlern sehr leidenschaftlich vorgetragen.

St. Mariä Geburt, 11.05.2019. Mit viel Hingabe und großem musikalischem Können wurden die rund 35 Besucher des Konzertes mit dem Titel "Evening Prayer" (Abendgebet) am Samstag (11.05.) in eine ungewohnte Klangwelt mitgenommen. Das Ensemble "Il Canto di Rame" setzte sich zusammen aus Elske te Lindert (Sopran), Iris Gruber (Altsaxophon), Marije Toenink (Cello) und Liga Vilmane (Orgel). Allein schon diese ungewöhnliche instrumentale Besetzung zauberte völlig neue Klangbilder in die Eggeroder Wallfahrtskirche. Auf dem Programm standen Werke wie „Garden of Moonlight“ von Juris Karlsons, „Nunc Dimitis“ (Geoffrey Burgon), „Lux Confessionis“ (Rihards Dubra), Psalm 23 von Erik Esenvalds oder dem „Vater Unser“ von Arvo Pärt und dem Werk „Molitva“ (Gebet) der ukrainischen Komponistin Galina Gregorjewa, allesamt zeitgenössische Komponisten. Es war sicher eine Besonderheit, diese musikalischen Raritäten einmal in einem Konzert hören zu dürfen, und das bei hohem Können der niederländischen Künstlerinnen.